DER UMGANG MIT NEGATIVEN ENERGIEN UND "NIEDEREN GEISTERN"

Negative Energien im "normalen" Rahmen:

Wir sind ein Geist und sind ständig umgeben von Geistern. Von Guten und von weniger Guten. Beide beinflussen uns und oft sind unsere Gedanken nicht unsere eigenen. Sind es die eines Guten, lichtvollen Geistes, so beeinflusst er uns, damit wir unser Bewusstsein positiv entwickeln und bereichern können.

Doch sind die anderen nicht untätig und da ein Geist ein energetisches Wesen ist, "arbeitet" er mit Energien. So sind z.B. Ärger, Wut, Frustration und Traurigkeit nicht nur Gefühle, sondern Energien, die die weniger guten Wesenheiten stärken und worüber sie sich freuen.

Wer also z.B. über Jemanden schimpft, weil dieser vielleicht unhöflich war, so werden die negativen Energien bei uns selbst und bei der beschimpften Person verstärkt.
Es ist viel hilfreicher, wenn wir uns angewöhnen zu denken: "Ich segne deinen göttlichen Kern" oder "Ich segne dich". So unterstützen wir die positiven Energien in einem Menschen. Dieses kommt dann nicht nur uns zugute, sondern hilft auch dem anderen licht-und liebevoller, achtsamer und bewusster zu werden.


Bin ich auf der Autobahn unterwegs, bin ich je nach Situation viel am Segnen und die Wirkung ist oft erstaunlich. Autofahrer die praktisch auf "meiner" hinteren Stossstange sassen, nehmen Abstand oder wechseln die Spur. Solche, welche sich rücksichtslos verhalten, segne ich. Dieses macht mich gelassener und ich brauche mich nicht mehr zu ärgern. Zudem wird beim Segnen der göttliche Kern des Gesegneten lichtvoller, was schlussendlich allen zugute kommt.

 

Auch ist es hilfreicher, den Anderen zu verstehen, als über ihn zu schimpfen. Vielleicht ist er in Eile, frustriert über seine Arbeit, ist unter Stress oder depressiv und so weiter. Ganz allgemein sollten wir weniger urteilen und bewerten und uns mehr in die Situation des Anderen versetzen, um zu verstehen.

Und ganz allgemein sollten wir nicht immer die Aktion oder Reaktion eines Menschen auf uns persönlich beziehen. Oft sind wir nur der letzte Tropfen in das volle Fass oder einfach nur ein Ventil oder wir waren halt gerade zur Stelle.

 

Ärgernisse im Alltag sind Prüfungen für uns, die uns die Gelegenheit geben bewusster, achtsamer und liebevoller zu werden. Gäbe es die niederen Geister nicht, wären wir alle "nur" glücklich. Und da uns der Vergleich zum Unglücklich sein fehlen würde, wäre es uns nicht einmal bewusst, dass wir glücklich sind!!! So bieten uns die niederen Geister immer wieder die Möglichkeiten, zu lernen und im weiteren Sinne, können wir Ihnen sogar dankbar, für Ihre Dienste, sein.

 

 



Negative Energien in stärkerem Masse:

Nehmen wir wahr (durch Grau-Schleier, dunkle Energiefelder, schwarze Gestalten welche auch harmlose Wanderseelen sein können und andere), dass sich niedrige Geister oder suchende Seelen in unserem Umfeld oder unserer Aura befinden, so ist das kein Grund zur Panik, jedoch ein Grund zum Handeln.
Ein Grund, vermehrt mit Licht zu arbeiten. Das heisst, dass wir dann unser System, die Aura, die Chakren und den physischen Körper täglich in einer Lichtsäule sehen sollten und Gott oder die Quelle allen Seins, um weiss/golden strahlendes Licht bitten und unser System damit vollständig fluten sollten.

Die Lichtsäule können wir uns vom Himmel her kommend, uns umhüllend und durchfliessend, vorstellen und sie soll bis in den innersten Kern der Erde führen. Diese Lichtsäule verbindet uns also einerseits mit den himmlischen Sphären und erdet uns anderseits.

 



Das "Reinigen" von Wohnstätten, Gebäuden und Gebieten:

Auch ganze Dörfer, Gebäude usw. lassen sich auf die oben beschriebene Weise sehr gut "reinigen".

 

Möchten wir, dass ein geräuchertes Zimmer, Wohnung, Haus oder anderes Gebäude, längerfristig in der höher schwingenden Energie bleibt, so sind nach der Räucherung mit Engelsenergien geladene Kristalle zu platzieren.

 

 

 

 

 

Niedere Geister die sich für den lichtvollen Weg entschieden haben:

Nach meiner Erfahrung können sich niedere Geister oder auch suchende Seelen, in unserer Nähe befinden, weil sie darauf hoffen, dass wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich auf den lichtvollen Weg begeben zu können.
Diese Möglichkeit können wir bieten, indem wir die Elohim und Seraphim rufen und den Erzengel Michael dazu bitten. Wir bitten Michael darum, dass er alle niederen Geister, die nun hier in unserem System anwesend sind, im ganzen Raum, der ganzen Wohnung, dem ganzen Haus, aller Nachbarn, der ganzen Gemeinde usw..., dass er diese Geister zu den Elohim und Seraphim führen soll. Und wir sagen zu den niederen Geistern, dass sie nun die Gelegenheit nützen können und sich zu den Elohim und Seraphim begeben können, die sie liebevoll und sanft empfangen werden, um sie auf den lichtvollen Weg zu führen.
Wir können uns vorstellen, dass die Elohim und Seraphim ein schönes Tor errichten, durch welches die niederen Geister und die suchenden Seelen hineinströmen, auf den lichtvollen Weg.
Vielleicht können wir uns auch vorstellen, dass ein niederer Geist der genug hat von der weniger lichtvollen Daseinsweise, dass ein solcher Geist sich vor dem Licht fürchten kann und dass er Mut benötigt, um sich für den lichtvollen Weg zu entscheiden. Deshalb denke ich mir das oben beschrieben Tor eher im Dämmerlicht, als als in blendend weissem Licht.

In dieser Weise arbeite ich meistens vor dem Einschlafen, da ich die niederen Geister mit dem inneren Blick bei geschlossen Augen gut wahrnehmen kann. Und auf diese Weise befinden sich danach keine für mich wahrnehmbaren Geister mehr in meinem Umfeld.

 



Negative Energien in sehr starkem Masse:

 

Befinden wir uns in einer höchst bedrohlichen Situation oder an einem Unfallort, so ist es ratsam folgende Worte zu denken oder zu sprechen:
"Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth" (Hebräisch) und heisst:
"Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr der himmlischen Heerscharen".

Diese Anrufung ist äusserst wirksam und die göttliche Präsenz und ihre Wirkung ist sofort wahrnehmbar.

Auch wenn wir mit jemandem zu tun haben, von dem wir möchten, dass er uns sein Licht zeigt, damit wir gewiss sein können mit wem wir es zu tun haben, sei es jemand in verkörperter Form oder auch in unverkörperter Form, so hilft uns diese Anrufung. Wenn die Wesenheit nach der Anrufung, uns ihr Licht zeigt, so handelt es sich um einen guten Geist. Handelt es sich jedoch um einen niederen Geist, so muss er im Augenblick der Anrufung oder gleich danach, weichen.

Wichtig ist, dass wir uns nicht durch die äussere Erscheinung täuschen lassen, sondern die Absicht erkennen und dass wir auf unser Herz "hören".

 

 


Ich bitte darum, all dieses Wissen, achtsam, weise und zum Wohle aller anzuwenden. Wir werden uns unserer Gefühle, unserem Denken, unserer Worte und unserem Handeln immer bewusster. Und je bewusster wir werden, je wissender wir werden, desto mehr sind wir verantwortlich.